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DEFAULT : Zärtlichkeit
19.10.2010 09:12 ( 1944 x gelesen )

Ein zärtliches Gefühl

HORIZONT, 17.10.2010
 
Der hl. Franz von Assisi betete einmal weinend zum Herrn: „Ich liebe die Sonne und die Sterne. Ich liebe Klara und ihre Schwestern. Ich liebe das Herz der Menschen und alle schönen Dinge. Herr, du musst mir verzeihen, denn nur dich sollte ich lieben. Lächelnd antwortet der Herr: Ich liebe die Sonne und die Sterne. Ich liebe Klara und ihre Schwestern. Ich liebe das Herz der Menschen und alle schönen Dinge. Mein Franziskus, du musst nicht weinen, denn alles liebe ich auch.“
Eine Legende, die besagt, dass Zärtlichkeit ein Weg zu Gott sein kann, der ein Liebhaber des Lebens ist. Wir „hungern“ nach Zärtlichkeit als Suche nach Wärme und Geborgenheit……….



Denn die Kälte, Einsamkeit, das Monadenund Nomadendasein nehmen spürbar zu. Dabei ist Zärtlichkeit – gerade auch bei Franziskus – ein Lebensstil und eine Haltung, die alle Lebensbereiche durchdringen kann. Es ist ein Gefühl für die Gestalt des anderen, ob für Mensch oder Tier, Natur oder Kunst oder für Gott. Marie Luise Kaschnitz schreibt in einem ihrer Gedichte: „…und wie wir beieinander ruhten ohne Furcht.“

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