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DEFAULT : Der Geist des Friedens und der Zärtlichkeit
10.06.2014 21:20 ( 1592 x gelesen )

KIRCHLICHES WORT in der sh:z - zu PFINGSTEN 2014 (Ausgabe vom 7. Juni 2014):

Der Geist des Friedens und der Zärtlichkeit

Von

Matthias G.-Hagenhoff

Alles Leben vollzieht sich zwischen zwei Polen. Wenn wir einatmen, folgt mit Gewissheit das Ausatmen. Wer etwas Wichtiges sagen will, muss zuerst schweigen. Im Tibetanischen Totenbuch heißt es: „Wer das Sterben nicht gelernt hat, kann nicht das Leben lernen.“ Und Jesus sagt: ...



„Wenn das Weizenkorn stirbt, bringt es Frucht.“ Immer geht es um das „Sowohl-als-auch“, niemals um das „Entweder-oder.“ So hat auch Pfingsten eine „leise“ Seite und eine „dynamische“. Das eine kann ohne das andere nicht.

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