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DEFAULT : Der Geist der Liebe und Zärtlichkeit
01.06.2016 11:41 ( 986 x gelesen )

Kirchliches Wort zum Sonntag von M. G. Hagenhoff

Der Geist der Liebe und Zärtlichkeit

Alles Leben vollzieht sich zwischen zwei Polen. Wenn wir einatmen, folgt mit Gewissheit das Ausatmen. Wer etwas Wichtiges sagen will, muss zuerst schweigen.
Immer geht es um das „Sowohl-als-auch“, niemals um das „Entweder-oder.“ So hat auch Pfingsten eine „leise“ Seite und eine „dynamische“. Das Eine kann ohne das Andere nicht. Ein schönes Beispiel für die „leise“ Seite ist ....



ein Pfingstbild, das um das Jahr 1380 von einem unbekannten „Westfälischen Meister“ geschaffen wurde. Die Apostel und Maria sitzen voller Harmonie um einen runden Tisch eng beieinander:
hörend, betend, wartend, füreinander Auge und Ohr. Keine Spur vom Brausen, keine „Feuerzungen“, die vom Himmelfallen.InderMittedes Tisches sieht man ...

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