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DEFAULT : Wort des Monats Februar 2009
01.02.2009 12:35 ( 1227 x gelesen )

Wort des Monats Februar 2009

Mit offenen Augen



Deinen Alltag heiligen
im Entdecken der göttlichen Hoffnungsspur
in deinem Leben
heilende Alltagszeichen weisen dir den Weg

Die Kaffeetasse
die von deiner Sehnsucht erzählt
zur Ruhe zu kommen

Der Küchentisch
der von deinem Urwunsch
nach Verwurzelung und Gemeinschaft geprägt ist

Der Spiegel
der dich verweist auf das Bedürfnis
wohlwollendes Ansehen zu erhalten

Zu Segenszeichen werden diese Alltagssymbole
wenn du im Unscheinbaren
das Himmlische entdeckst
deine Vertrauenszeichen offenbaren dir
Gottes Gegenwart
die uns alltäglich verheißen ist

Pierre Stutz



Im Alltag die Augen zu öffnen und tiefer zu sehen,
im Alltag nicht nur den Alltag zu erleben,
sondern im Unscheinbaren
die göttliche Hoffnungsspur für uns zu entdecken:

das wünscht Ihnen
der Vorstand des Fördervereins „Freunde des Momme-Nissen-Hauses“
durch das Jahr hindurch, Tag für Tag.


Gott allein

Ich habe ganz deutlich erfahren,
dass Ängste und Sorgen umso kleiner werden,
je mehr man in Gott geborgen ist.

Solange man alle Hoffnung
Und sein ganzes Vertrauen auf Menschen
Und materielle Dinge setzt,
die so leicht verletzt sind
und do rasch vergehen,
gibt man Ängsten und Sorgen nur neue Nahrung.

Als ich mich für „Gott allein“ entschieden hatte,
verloren viele Dinge ihre Wirklichkeit,
die als lebensnotwendig angepriesen wurden.
Eine Unwertung aller Werte kam in Gang.
Alles geriet durcheinander,
bis es die richtige Stelle einnahm.
Ich begann die Scheinwerte loszulassen.
Dieses Loslassen war täglich ein neuer Anfang.
Aber je mehr ich losließ,
desto freier fühlte ich mich
und desto mehr konnte ich es genießen.

Phil Bosmans
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Bewunderung

Ich glaube an Gott, und ich glaube, hört ihr,
dass er ein Künstler ist, ein Erfinder:
Unbegrenzt sind seine Ideen. Alles ist neu,
was er macht, und aus erster Hand. Schön ist es,
vielgestaltig und aller Bewunderung würdig.
Er gleicht nicht dem Bild, das ihr euch
zurechtdenkt, euren Begriffen und Definitionen.

So wie ihr ihn beschreibt, hätte er niemals
so eine Welt voller Wunder erschaffen.
Geheimnis lautet sein Name, und immer
der Andere,
hoch über allem, was ist, und allem voraus,
der Anfang, der Atem, der alles hervorbringt,
und seine Kraft ist spürbar in allem. Er wirkt
die Vollendung, nach der wir uns sehnen.
Im Sturmwind und Feuer, so ist er erschienen,
er wohnt in der Wolke, im Wort, in der Stille.
Er sät seine Hoffnung unter den Armen.
Im Herzen der Liebenden ist er, inmitten
der Welt, und gepriesen sei sein herrlicher Name.



Lothar Zenetti


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