*
Menu
Menu
DEFAULT : Sanierung der Fenster
15.09.2009 22:24 ( 2297 x gelesen )

Sanierung der Fenster Momme-Nissen-Haus

Zum Stand der Sanierung und Restaurierung der Kirchenfenster

Die Kostenangebote und Sanierungsvorschläge folgender Firmen vor:
1.) Glasmalerei Bernhard Loers, Flensburger Straße 3, 25348 Glückstadt

2.) Hansen Metallbau, Lehmkuhlenweg 16, 25856 Hattstedt



Die Gesamtkosten für die Instandsetzung der Glasmalereien im Momme-Nissen-Haus betragen 23.324,00 EURO inkl. MwSt.

Anmerkung: Der Glasmalermeister Bernhard Loers wurde vom Generalvikariat in Hamburg, näherhin Baureferent Thomas Jochem, dem Förderverein empfohlen. Damit wird zugleich deutlich, dass die Sanierungsmaßnahme in enger Abstimmung mit dem zuständigen Baureferat des Erzbischöflichen Generalvikariates in Hamburg erfolgt.

Die Gesamtkosten der Metallarbeiten der Firma Hansen (ohne Einbau) beziffern sich für die gewählte „Option 2“ mit den neuen Fensterbänken aus Granit auf 10.557,00 EURO inkl. MwSt.

Ein Kostenangebot der Maurerarbeiten der Firma Volquardsen Pellworm (Ein- und Ausbau) wird nach telefonischer Auskunft bei ca. 300,00 EURO pro Fenster liegen.
Nach derzeitigem Stand (und inkl. der geschätzten Kosten für die Maurerarbeiten) ist davon auszugehen, dass die Kosten für ein Fenster im Momme-Nissen-Haus bei ca. 2.500,00 Euro (inkl. Maurerarbeiten) liegen werden. Das bedeutet für die 14 Fenster eine Gesamtsumme von ca. 35.000,00 EURO!

Der Förderverein wird unter BERÜCKSICHTIGUNG aller sonstigen finanziellen Verpflichtungen (und notwendigen Rücklagen) einen Betrag von 24.000,00 EURO bereitstellen können. So könnten zunächst ca. 9 von 14 Fenstern restauriert und saniert werden (die komplette Südseite).

Er wurden beschlossen, dass die Firma Hansen Metallbau den Auftrag für die „Option 2“ erhalten soll. Damit werden sämtliche 14 Fensterrahmen (mit Nirosta-Stahl) erneuert und mit Iso-Glas ausgestattet, was zu einer erheblichen Energie- und Kostenersparnis (z.B. Heizkosten) beitragen wird und die kostbaren Glasmalereien vor Wind, Wetter und Kondensat zukünftig schützt.

Ebenso sollen alle Glaselemente – und Glasmalereien von der Firma Loers ausgebaut und dann schrittweise instand gesetzt werden (siehe oben/ 1. Abschnitt ca. 8-9 Fenster). Die restlichen 5 Fenster sollen bei Herrn Loers (ohne Mehrkosten) zwischengelagert werden bis weitere Spenden erfolgreich akquiriert werden können.

Es ist beabsichtigt, die Glasmalereien (als BLEIFELD am Stück!) von innen (in einem Messing U-Profil) und mit einer speziellen Hängevorrichtung VOR eine vorhandene Isolierglasscheibe zu montieren (Abstand 35mm!), damit jederzeit und problemlos eine leichte Pflege oder Demontage der kostbaren Kunstverglasungen im Momme-Nissen-Haus möglich ist.

Das beschlossene Sanierungskonzept wird noch von dem Architekten Klaus Dörnen, der die ehrenamtliche Oberaufsicht für die Sanierung der Fenster im Momme-Nissen-Haus übernommen hat, geprüft, bewertet und noch bestätigt werden. Liegt das abschließende OK von Herrn Dörnen vor, so kann der komplette Aus- und Einbau der restlichen 13 Fenster (in den oben beschriebenen Schritten) Ende Oktober 2009 erfolgen.


Zurück Druckoptimierte Version Diesen Artikel weiterempfehlen... Druckoptimierte Version
Impressum_bottomleft

     Sitemap   I   Impressum   I   Datenschutz     

Datum

Benutzername:
User-Login
Ihr E-Mail